Jugend- Kinder- Kultur - Quibble

Aktionen für Jugendliche


Yoga

Kinderyoga Quibble

Dienstag, 16.30 – 17.30 Uhr
8x ab dem 10. Oktober 2017 an folgenden Terminen:
10.10./17.10./24.10./07.11./ 14.11./21.11./28.11./ 05.12./

Yoga

Für Kids von 10 - 13 Jahren

Yoga kann euch dabei helfen ein besseres Körpergefühl zu bekommen,  Stress zu vermeiden, neue Energie zu tanken oder euch einfach nur zu entspannen.
Wir beschäftigen uns in den Stunden u.a. mit den verschiedenen Körperhaltungen (Asanas), Atemtechniken (Pranayama) und Entspannungstechniken.  

 Bitte in bequemer Kleidung kommen! Bei Fragen könnt ihr mich einfach anrufen unter Tel: 0911/81022-97

Ich freu mich auf euch!

Dany
(Kinderyogalehrerin nach Unit Yoga)

JUGGER

Spielefestchen Quibble Nürnberg

Samstag, 09.12.2017, 10 - 17 h

JUGGER


für Leute ab 10 Jahren
Hier bietet sich die Gelegenheit die Trend-Sportart JUGGER auszuprobieren. Wenn ihr euch mal richtig auspowern wollt, ist das genau das Richtige für euch.
Training ist in der Robert Bosch Schule, Herriedener Str. 29, 90449 Nürnberg. Diesmal ist leider niemand aus dem Quibble-Team dabei, aber Leute, die schon mal da waren und den Weg kennen, könnten ja auch selbständig hinfahren...
Mitbringen sollt ihr: Sportschuhe + Sportkleidung, Verpflegung und Getränke.
Nähere Infos bekommt ihr bei Cordelia persönlich oder unter:mailadresse

Laut

Laut Nürnberg

Laut Nürnberg

 


Dich stört es, dass du nirgendwo wirklich mitbestimmen darfst? Du möchtest den Politikern dieser Stadt deine Meinung sagen können? Du findest Nürnberg muss jugendfreundlicher werden?

Dann solltest Du Dir mal das Projekt ansehen! Ja, wirklich!

Hier ist deine Meinung gefragt und begehrt. Hier findest du ein Angebot das sich direkt an dich richtet! Wir wollen deine Anliegen, deine Bedürfnisse hören und an alle, die für das Zusammenleben in unserer Stadt zuständig sind, herantragen um deiner Meinung oder deiner Idee nocheinmal Gewicht zu verleihen.
Also: klick Dich rein bei: www.laut-nuernberg.de!

Radtour ans Meer

Laut Nürnberg

Mit dem Radl
der Pegnitz hinterher bis an’s Meer

Wir sind dem Fluss Pegnitz 2011 von seiner Quelle bis nach Nürnberg gefolgt, zu Fuß, mit dem Boot und dem Radl
und sind 2012 über die Alpen bis zum Gardasee gewandert. Aber das war uns alles nicht genug ...
Ja, Hoek van Holland in den Niederlanden war unser Ziel, das wir mit dem Fahrrad von Nürnberg aus erstrampeln wollten. Termin war 18. - 26. August 2014, genau 9 Tage für uns 12, um unser Ziel zu erreichen.

Unsere Erlebnisse haben wir jetzt in einem kleinen Büchlein zusammengefasst, dass es im JugendKinderKulturhaus Quibble für 6.- € zu kaufen gibt. Bestellen kann man es auch einfach per Mail (zzgl. 1,50 € Versand) unter: mail Schlotter oder 0911-8102299.

Spielefestchen Quibble Nürnberg

Vorab schon mal:

- ja, wir haben es geschafft.
- ja, wir hatten Schmerzen am Hintern.
- ja, es lief bei weitem nicht alles so wie es sollte.
und ...
- ja, es war trotz allem die abenteuerlichste Reise, die wir je gemacht hatten!



Spielefestchen Quibble Nürnberg

Viele Leute haben uns gefragt, warum wir das tun, warum wir uns auf's Radl geschwungen haben und vor allem warum wir uns das alles antun. Klar wäre es einfacher gewesen mit dem Zug zu fahren.
Aber diese Option wurde vom Quibble einfach nicht angeboten. Daher hatten wir diesbezüglich schon mal gar keine Wahl. Warum wir trotzdem alle mitgefahren sind hatte schätzungsweise für jeden einen sehr individuellen Grund. Für die Einen war es die Fahrt mit dem ICE zurück, für die Anderen die versprochene Pizza unterwegs, für wieder Andere das Ziel an's Meer zu kommen, mit den Füssen in den Wellen zu stehen und das unbeschreiblich stolze Gefühl zu erleben etwas Großes geschafft zu haben.

Für alle gab es Dinge auf der Fahrt, die noch nie vorher gemacht wurden; Orte an denen man noch nie vorher gewesen war und Erlebnisse, die man nie mehr vergessen wird.
Von dem her, muss man im Nachhinein sagen, war es schon die richtige Entscheidung, sich einfach überreden zu lassen und anzumelden.



Spielefestchen Quibble Nürnberg

Der erste Tag begann und wir starteten um 9.15 Uhr am Quibble. Der Shuttlebus war vollgepackt und unsere Satteltaschen auch. Wetter war nahezu perfekt. Nicht zu kalt und nicht zu warm. Genau richtig. Gut … später regnete es, aber erst später. Wir waren gut gelaunt, voller Tatendrang und fuhren direkt am Kanal entlang direkt nach Bamberg. Äh.. ja, man kann sich auch am Kanal verfahren, aber das trübte unsere Stimmung nicht.
In Bamberg fanden wir Unterschlupf bei der evangelischen Jugend und durften dort übernachten. Zum Abendbrot gab es alle Reste, oder besser gesagt: Platt gedrückte Brote und halb aufgeweichte Gummibärchen und Cornflakes aus den Tellern unserer Gastgeber, die wir aus Versehen gleich nach einer inbrünstigen Abspülsession einpackten. Sorry nochmal.
Der zweite Tag startete gleich mit einem Platten und futsch war unsere Planung, ganz arg früh loszufahren um schnell anzukommen. Schnell waren wir trotzem und schlugen unsere selbst anberaumte Zeit um fast eine Stunde um bis nach Volkach zu kommen. In Volkach warteten auf uns frisch aufgebaute Zelte am Campingplatz und obwohl wir unser Begrüßungskomitee, das uns entgegen fuhr, voll verpassten, schafften wir’s trotzdem in Sommerach wunderbar und sehr lecker essen zu gehen. Wir schliefen gut, nachdem wir uns die Popo-Sitzcreme zuvor vom Hintern gekratzt hatten. Aber, so peinlich so eine Sitzcreme auch ist, wir hatten alle keinen wunden Po. Weh hat er trotzdem getan.
Der dritte Tag führte uns nach Würzburg, kurze, schöne Etappe durch die ganzen Weinberge und vieeeel Zeit für shoppen in der City und einem Besuch im "Jenseits". Nachdem wir uns nahezu jeden Tag verfahren hatten und auch jeden Tag mindestens eine Radpanne hatten, wird das hier nicht weiter erwähnt. War aber alles kein Problem. Wir waren immer schneller wie gedacht und gut ausgebildet im Radflicken.



Spielefestchen Quibble Nürnberg

Am 4. Tag brach absolutes Chaos aus. Gehäufte Radpannen ließen uns nicht schnell genug sein (daher wird das „immer“ aus dem Satz vorher gestrichen“), wir radelten über die Grenze nach Holland, nachdem wir eine schier endlose Etappe bis nach Emmerich mit dem Zug gefahren sind, und verpassten die letzte Fähre um 18 Uhr. 40km lagen noch vor uns, die nicht zu schaffen waren und ohne die Fähre sich nochmal um 15 weitere km verlängern würden. Daher beschlossen wir auf dem Naturcamping in Millingen unterzukommen. Dort gab es endlos viele Fliegen, eine gute „Fastmitternachtspizza“ und nur einen einzigen weiteren Camper, der uns aufschlussreiche Tipps zum Kauf solcher beliebten holländischen Holzklogs gab.
Der 5. Tag brachte mehr Hoffnung und so fuhren wir nochmal mit dem Zug um die verpasste Strecken einzuholen und fuhren dann mit dem Rad weiter bis zum romantischsten und coolsten Campingplatz aller Zeiten. Lievelinge. Sehr nett. Hätte auch eine Hippie-Kommune sein können. Und Pommes gab es auch. Mit Mayo.
Der 6. Tag führte uns nach Rotterdam, wo wir im Hostel übernachteten und abends `ne Burger-Kneipe unsicher machten. Sehr eindrucksvoll und vor allem riesengroß. Rotterdam, nicht die Kneipe. Als wir am „Ortsschild“ ankamen freuten wir uns irre, wussten aber nicht, dass es noch ewig dauern würde, bis wir das „Room-Hostel“ erreichen würden.



Spielefestchen Quibble Nürnberg

Der 7. Tag führte uns endlich an’s Meer, in das wir völlig ungehalten hineinstürmten, nachdem wir die Räder, die uns so weit gebracht hatten etwas lieblos in den Sand pfefferten. Ein unglaubliches Gefühl machte sich in uns breit. "420 km" schrie uns der Tacho entgegen und in Anbetracht unserer dick geschwollenen Knie, leichten Überanstrengungskopfschmerzen und Sattelabdrücken auf unserem Gesäß, glaubten wir das auch.



Spielefestchen Quibble Nürnberg

Tag 8 ließ uns am Meer im Regen stehen. Gemein, aber so war das nun mal und irgendwie schien uns der Regen immer bei unseren Projekten zu begleiten, so auch dieses Mal. Aber wir stellten uns nicht an, sondern packten unsere Zelte, trugen sie zum Strand und machten’s uns darin im Trockenen gemütlich. Natürlich mit Blick auf’s Meer. Der Reißverschluss vom Zelt ging eh nicht mehr zu, weil einfach zu viele drin hockten. Ja, und eine Nacht später ging’s auch schon nach Hause. Wobei wir’s locker noch zwei Wochen länger am Strand ausgehalten hätten. Wehmütig wurde noch die letzte Fischsemmel gefuttert und dann ab in den Zug um bald wieder Nürnberger City-Luft zu schnuppern. Und … freilich… mit dem Radl nach Hause zu strampeln.

Nina, Alex, Chris, Jaro, Eva, Rahel, Marcel, Sina, Luka, Marie, Simon und Sylvia



Gut drauf:

Spielefestchen Quibble Nürnberg

Donnerstag, 10.04.2014,

Gut drauf - Nachzertifizierung


"Gut drauf" sind wir ja schon seit 2007, aber jetzt galt es unser Zertifikat zu erneuern. Für die Erfüllung aller gesundheitsfördernden Standards hat das Quibble jetzt eine neue Urkunde von Sybille Schneider, der GUT DRAUF - Netzwerkkoordinatiorin für Bayern bekommen.
Bei der Verleihung war natürlich Reinhold Schlotter als Einrichtungsleiter dabei. Aber auch unsere stellvertretende Vorsitzende des Kreisjugendring Nürnberg-Stadt, Marketa Kaiser, hat sich mit uns gefreut.
Wer wissen will, was sich wirklich hinter dem Zertifikat verbirgt, kann gerne dem Link: "www.gutdrauf.net/" folgen...


Alpenüberquerung:

Alpen Nürnberg Jugendliche

Das Alpenbüchlein

 

Nachdem wir vom 21. - 29.08.2012 von Oberstdorf bis zum Gardasee die Alpen überquert haben, gibt es jetzt endlich unsere Berichte der einzelnen Etappen incl. einer Packliste, ökologischer Hinweise und Eckdaten für unterwegs.
Das Büchlein kostet 6 € (+ 1,45 € Versandkosten innerhalb Deutschlands)

Weitere Infos oder Bestellungen bei Sylvia unter:
0911-8102297 oder mail-Adresse: Beckmann


Ein "kurzer" Reisebericht:

Jugendliche aus Nürnberg auf Alpenüberquerung

Stein für Stein – Schritt für Schritt über die Alpen

Das war unser Ziel: Wir, eine Gruppe mit 11 Jugendlichen zwischen 12 – 17 Jahren und 3 BetreuerInnen aus dem Quibble, wollten eine Alpenüberquerung starten, von Oberstdorf in Bayern bis ins warme Riva am Gardasee in Italien. Am Anfang war es mehr eine Idee, von der wir uns nicht wirklich vorstellen konnten, dass sie jemals klappen sollte. Wir entwickelten die ersten Pläne, wie unsere Route aussehen könnte, was man für so eine Tour überhaupt alles braucht und wie das mit den Kosten klappen sollte. Schließlich bekamen wir einen Zuschuss vom Bayerischen Jugendring. Die Organisation dauerte fast ein Jahr, doch am 21. August in den Sommerferien 2012 war es dann endlich soweit. Es war 7 Uhr morgens und wir standen wahnsinnig verschlafen aber auch sehr, sehr aufgeregt am Nürnberger Hauptbahnhof. Hier sollte die Reise beginnen.


Wir fuhren mit dem Zug bis nach Oberstdorf im Allgäu, dann ging es bergauf - zu Fuß. Als wir am ersten Abend die Kemptner-Hütte erreichten, waren wir überglücklich und konnten langsam so ungefähr erahnen, was uns noch erwarten würde. Am nächsten Morgen ging´s weiter: Über das Mädelejoch und runter, runter, runter vom Berg, in´s Taxi und hoch auf den nächsten Berg, auf zur Memminger-Hütte. Nach dem 2. Tag waren wir uns einig, ja, was wir uns da ausgesucht hatten war so ungefähr das Anstrengendste, was wir bis jetzt überhaupt in unserem Leben gemacht haben.
Aber wenn man nachts auf einem dunklen Berg sitzt, umgeben von anderen dunklen Bergen, auf einen klaren Sternenhimmel schaut und alles ist still, sind auf einmal alle schmerzenden Füßchen wie betäubt, und da ist man sich sicher, dass es etwas Schöneres nicht gibt und man freut sich einfach nur wahnsinnig auf alles, was da noch kommt, egal, was kommt.
Am nächsten Abend kamen wir nach über 2000  Höhenmetern (ja, so hat es sich auch angefühlt...!) Abstieg zu unserer ersten Station im Tal, nämlich Zams in Österreich. Und wieder mal waren wir absolut glückstrahlend, nachdem wir feststellten, dass es in unserer Pension heiße Duschen und weiche Betten gab.

... wer mehr erfahren will, sollte das Büchlein lesen ;-)


Der Pegnitztour-Wanderführer:

Pegnitztour-  Der Wanderführer:

P*Tour

im September 2011

Von der Quelle der Pegnitz bis zur Mündung – Ein Wanderführer für alle mit „Mumm in den Knochen“

Die P*Tour gibt’s für nur 6.- Euro jetzt auf 140 frisch gedruckten Seiten im Quibble bei Sylvia unter:
0911-8102297 oder mail-Adresse: Beckmann

„Der September des Flusses“

Wir, eine eingeschworene Crew von 14 Leuten mit vielen Helfern und Helferinnen im Schlepptau, machten uns auf eine abenteuerliche Reise entlang des Flusses Pegnitz.

In diesem kleinen Buch wollen wir unsere Wander-, Paddel- und Radlroute vorstellen, die bei der Pegnitzquelle beginnt und bis zur Mündung führt – naja, fast jedenfalls.
All jenen, die ähnlich viel Mumm in den Knochen haben, empfehlen wir in unsere Fußstapfen zu treten und die Tour nachzumachen. Allerdings sind hier auch kleinere „Day * Trips“ drin, die mit weniger Aufwand als Tagestouren nachgelaufen werden können.

Pegnitztour -Wanderführer

Wir begannen am 6.September 2011 mit unserer sechstägigen Tour in der Nähe von Trockau, an dem Ort, an dem das Wasser der Pegnitz, bzw. der Fichtenohe, wie sie im Oberlauf heißt, das erste Mal Tageslicht sieht. Quer durchs Unterholz folgten wir dem kleinen Rinnsal, das im Laufe der Zeit viel breiter wurde.
Der Fluss verändert die Umgebung um sich herum, windet sich durch engste Felsen und breitet sich da aus, wo ihm Platz gelassen wird. Wir haben ihn begleitet und trotteten durch den Regen, übernachteten in einer Höhle, paddelten in der Hitze, zelteten im Nebel und kamen schließlich am Nachmittag des 11.September 2011 mit dem Radl in Nürnberg an.
Ein paar Wochen später trafen wir uns alle am 8.Oktober 2011 in Fürth wieder, wo die Pegnitz mit der Rednitz zusammenfließt, um die Tour komplett zu machen.

Gefördert wurde das Projekt vom Bayerischen Jugendring – Fachprogramm Umweltbildung

"Gut Drauf" - Zertifizierung am 25.11.2009

Gut Drauf zertifiziert

Gut Drauf ist das Quibble ja sowieso - aber es ist auch offiziell zertifiziert. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hat im Rahmen eines bundesweiten Projektes zu gesunder Ernährung, Bewegung und Entspannung, dem Quibble am 25.11.2009 das Zertifikat durch Holger Kalippke übergeben.

Michael Voss (Vorsitzender des KJR Nürnberg-Stadt) begrüßte das Publikum und Holger Kalippke betonte in seinen Ausführungen, das die Räumlichkeiten im Quibble dazu einladen dem stressigen Alltag ein wenig zu entfliehen und auch die Angebote im Haus zu einer ganzheitlichen, gesunden Lebensgestaltung beitragen.